Die Weinbauregion Aegialia auf der Peloponnes



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Hydra

Die Insel Hydra im Saronischen Golf

Die Insel Hydra...
 
liegt suedlich des oestlichen Peloponnes-Fingers.
 Wer sich Hydra vom Meer naehert, wird empfangen von einem prachtvollen natuerlichen Amphitheater, der hufeisenfoermigen Hafenbucht mit ihren Fischerbooten und Segelyachten, umrahmt von einer grandiosen Kulisse prachtvoller, alter Kapitaenshaeuser, die ihre Tueren und Fenster zum Meer oeffnen.
Sofort umfaengt den verzauberten Besucher auf Hydra die einzigartige, intime Atmosphaere dieser unvergleichlichen Insel im Saronnischen Golf; nur 5 Seemeilen vor der Suedkueste der Peloponnes. Eine Entfernung, die sogar die kleinen Wassertaxis der Insel spielend meistern.


Hydra ( die Wasserreiche) hat heute nur noch wenige Pinienwaelder, hat sich aber ihren friedvollen Charme bewahren koennen und ist von den Bausuenden der 60er und 70er Jahre verschont geblieben.
Bis heute sind auf Hydra Autos, Motorraeder und sogar Mopeds von der Insel verbannt. Den Transport von Waren, Touristen oder Gepaeck erledigen die geduldig am Hafen wartenden Esel und Maultiere.
 
Foto oben: die typische Taverne "Anita" in Hydra

Es ist diese friedliche Ruhe der engen Gassen und Wege in Hydra, die in der Vergangenheit viele renommierte internationale Kuenstler angezogen hat, von denen einige noch heute hier ihre Sommerhaeuser bewohnen. Der bekannteste unter Ihnen, der Saenger Leonhard Cohen schrieb hier die beruehmten Songs " Suzanne" oder "Bird on a wire". Er lebt immer noch auf der Insel Hydra in seinem abseits gelegenen Haus hoch auf einem Fels, umgeben von Kiefernwaeldern.

 

Foto oben zeigt den kleinen Hafen "Kamini"

Die einst reiche Insel, Heimat vieler beruehmter Seefahrer, Kapitaene und Marine-Admiraele, hatte einen grossen Anteil am Erfolg der Revolution gegen die tuerkische Besatzung im Jahr 1821. Damals war es der Admiral Andreas Miaouli, der in einem verwegenen Gefecht vor der Bucht von Hydra die tuerkische Flotte bezwang, nachdem man das tuerkische Flaggschiff in Brand gesetzt hatte.
 
 Noch heute wird dieser heroische Tag griechischer Geschichte am letzten Juni-Wochenende eines jeden Jahres eindrucksvoll nachgespielt ( 27. bis 29. Juni 2008 !), wenn abends griechische Schiffe auslaufen, um vor dem Hafen symbolisch ein gegnerisches Schiff zu verbrennen. Dieser Tag gehoert zu den groessten Festtagen Griechenlands und wird dramatisch mit Lichtshows und einem Riesenfeuerwerk begangen.
Das anschliessende Live-Konzert am Hafen von Hydra mit traditioneller griechischer Musik haelt Einwohner als auch Gaeste bei Stroemen griechischen Weins bis in die Morgenstunden gefangen.
 


Der Tag danach ist bereits wieder bestimmt vom ruhig dahinfliessenden Inselleben. Die schnellen und wendigen Wassertaxis bringen die Gaeste zu den vielen kleinen Badebuchten rings um die Insel, Esel erklimmen die steilen Gassen Hydras hinauf zu den Kloestern und Kirchen der Insel, und Gaeste und Einwohner treffen sich in den Tavernen und Kafeneions rings um den Hafen zum spaeten Fruehstueck oder fruehen Ouzo.
Der Gast und Fremde wird auf Hydra freundlich empfangen und nicht nur als zahlender Tourist behandelt, der morgen wieder verschwunden ist. Stress oder Hektik sind hier immer noch Fremdworte, man wird geweckt vom Klappern der Hufe eines langsam dahintrottenden Esels oder von fernen Kirchenglocken.

Der Besucher findet hier auf Hydra einfache und saubere Herbergen ebenso wie luxurioese Hotels in alten Steinmauern mit allem modernen Komfort. Kein moderner Betonkomplex stoert den schweifenden Blick, die klassische Schoenheit der Insel scheint fuer die Ewigkeit geschaffen. Heute sorgen die Behoerden sowie engangierte Bewohner Hydras dafuer, dass sich daran auch nichts aendern wird.
Der laermende Jet-Set, der sich in den 60er Jahren im Gefolge von Onassis und Co. hier breit gemacht hatte, ist laengst nach Mykonos entflohen. Hydra ist nicht die geeignete Buehne fuer eine exhibitionistische Schickeria. Arroganz und Snobismus lassen sich auf Mallorca oder Ibiza besser ausleben.
 


Es sind die liebenswuerdigen Einwohner Hydras, welche den einzigartigen Charme ihrer Insel pflegen und auch dem Gast vermitteln koennen. Davon zeugen die unzaehligen liebevoll restaurierten Haeuser , die vielen guten Tavernen, die eine unverfaelschte griechische Kueche ohne Zugestaendnisse an den jeweils herrschenden Massengeschmack offerieren. Und gratis dazu gibt es einen imposanten Sonnenuntergang am Meer oder den lauschigen Innenhof unter schattigen Baeumen.

Hydra, so vielgepriesen diese klassische Schoenheit auch ist, ist sich treu geblieben und hat selbst unter der Militaerjunta, als andernorts nur das schnelle Geld zaehlte, nicht einen Meter kostbaren Bodens dem Massentourismus geopfert. Heute erstrahlt sie daher um so mehr und verzaubert jeden Besucher fuer immer.

* Alle Fotos Hydra 2005 *

HOTELS IN HYDRA :

" BRATSERA " - eine restaurierte Schwammfabrik als Hotelanlage mit pool und 24 Zimmern - Luxusklasse ab 100,- Euro / Tag:

www.greekhotel.com/saronic/hydra/bratsera/home.htm/

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" ALKIONIDES "  gepflegtes Hotel der Mittelklasse ab Euro 60,-:

www.alkionidespension.com/

" ANGELICA " Mittel & Luxusklasse mit pool : Euro 80,- bis 170,-

www.angelica.gr/   

Studios & Apartments aller Preisklassen: www.hydrarooms.com/index_en.htm/

Mehr Informationen zu Hydra: www.hydra.com.gr/

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www.hellashome.com  www.aegialia-online.de  www.galaxidi.de  www.aegion.eu.tt  www.go2hydra.de www.go2paros.de  www.faehren.info  www.greekferries.gr   

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