Orakel Dodoni
Dodoni - das Orakel von Dodoni im Epirus

Dodona (auch Dōdónē, Dodoni) war ein antikes griechisches Heiligtum und Orakel im Epiruas, suedlich der heutigen Stadt Ioannina. Dodona galt als ältestes Orakel Griechenlands und war nach Delphi das bedeutendste überregionale Orakel der griechischen Welt.
Der mit dem Orakel von Dodona verbundene Zeuskult scheint sich aus einem älteren Kult entwickelt zu haben, von dem sich in späterer Zeit unerklärliche Riten der Priesterschaft erhalten hatten. So wurde aus dem Rauschen einer dem Zeus heiligen Eiche geweissagt. Zusätzlich wurde der Flug von Tauben interpretiert und später mit Hilfe von Losen Anfragen beantwortet.
Die Geschichte des Ortes Dodona ist eng mit der Geschichte der Landschaft Epirus verbunden. Erste Spuren menschlicher Zivilisation finden sich aus der frühen Bronzezeit. Die Ureinwohner der Region sollen die Pelasger gewesen sein, die bei der ersten griechischen Einwanderungswelle von Thesprotern verdrängt wurden. Diese konnten Dodona bei späteren Einwanderungswellen verteidigen und verloren die Herrschaft möglicherweise erst zu Beginn des 4. Jahrhunderts v. Chr. an die Molosser.
Durch diese lang währende Kontinuität konnten sich zunächst archaische Riten erhalten. Der Ausbau Dodonas zu einem „modernen" Heiligtum begann nach der Machtübernahme durch die Molosser. Zu dieser Zeit wurde das Heiligtum religiöses und kulturelles Zentrum der Epiroten. Im Zuge der Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft in Epirus wurde Dodona mehrfach zerstört, doch blieb der Kultplatz bis in die Spätantike bestehen.
Die heute zum Teil nur noch schlecht erhaltene und noch nicht komplett ausgegrabene archäologische Stätte besteht aus den Resten mehrerer Tempel und profaner Verwaltungsgebäude. Besonders gut erhalten ist das Theater, das eines der größten seiner Art im griechischen Mutterland war.
Die Lage und Geschichte Dodonas
Geografische Daten Dodonis: http://www.gtp.gr/LocPage.asp?id=60937
Dodoni liegt in der griechischen Landschaft Epirus. Sein Eichenhain war neben den Orakelstätten in Delphi, Lebadeia, Abai und Oropos im griechischen Mutterland sowie Klaros, Didyma und Patara in Kleinasien und Ammonion in der ägyptischen Oase Siwa eines der bedeutendsten Orakel der griechischen Welt. In seiner überregionalen Bedeutung stand es in historischer Zeit nur hinter Delphi zurück, beanspruchte jedoch für sich, das älteste und für lange Zeit einzige Orakel in Griechenland gewesen zu sein.
Die antike Stätte liegt 15 Kilometer südwestlich des heutigen Ioannina in einem 12 Kilometer langen und bis zu 1.200 Meter breiten Tal im Osten der Kalkstein-Bergkette von Agios Nikolaos-Manoliasas und im Westen des Tomaros-Gebirges. Das Tal ist vor allem bei starken Regenfällen sumpfig, wozu auch viele Quellen im Tomaros beitragen. Drei Kilometer südlich von Dodona befindet sich die Quelle des Louros. Schon in der Antike wurde die Existenz eines zweiten Dodona in Thessalien diskutiert. Diese Überlegungen halten bis in die heutige Zeit an, doch gibt es bisher keine handfesten Beweise für das Vorhandensein.
Zur Vorgeschichte Dodonis
In ganz Epirus befinden sich nur sieben Fundplätze, die Überreste aus der frühen und mittleren Bronzezeit aufweisen. Zu diesen gehört Dodona, was für eine frühe Bedeutung und für eine günstige Lage als Siedlungsplatz spricht. Die frühesten Funde werden in die Zeit um 2500 bis 2100 v. Chr. datiert. Es handelt sich dabei um Scherben handgefertigter, dickwandiger Keramik. Erste Bronzefunde - neun Messer - werden in den Zeitraum zwischen 2100/1900 und 1600 v. Chr. datiert.
Aus der späten Bronzezeit wurden Keramikreste aus dem mykenischen Kulturraum gefunden, was für eine Verbindung beider Kulturräume spricht. Weitere Funde lassen Verbindungen nach Mitteleuropa und Kleinasien vermuten. Bei Ausgrabungen im Jahr 1967 fanden sich zudem architektonische Spuren.

Damit ist Dodona einer von nur vier Orten in Epirus, in denen man sicher bronzezeitliche Architekturspuren nachweisen konnte.
Es ist bis heute unklar, ob diese Reste aus der Zeit zwischen dem 13. und 10. Jahrhundert v. Chr. schon in Zusammenhang mit einem Kult standen. Vor allem die Funde von Äxten, die im Allgemeinen eine der wichtigsten Votivgaben dieser Zeit waren, und das Fehlen von Gräbern legen jedoch die Vermutung nahe, dass es sich hier in Dodoni um einen Kultplatz und nicht um eine Siedlung handelte.
Funde fehlen weitgehend für die sogenannten Dunklen Jahrhunderte und die homerische Zeit. Die Kontakte zu weiter entfernten Regionen scheinen abgebrochen zu sein.
Gründungsmythos und früheste Erwähnungen Dodonis
Schon bei den Griechen stand Dodona in einem besonderen Ruf, wofür die mythologischen Begebenheiten um die Stadt sprechen. Die mythischen Ureinwohner Griechenlands, die Pelasger, sollen schon sehr lange in Dodona ihre namentlich nicht überlieferten Götter verehrt haben. Die Gründungssage beschreibt eine enge Beziehung zum Alten Ägypten. Laut einer Variante der Gründungssage, die Herodot im ägyptischen Theben hörte, entführten Phönizier zwei Priesterinnen aus Theben und verkauften eine von ihnen nach Libyen, wo sie in der Oase Siwa das Heiligtum des Zeus Ammon stiftete. Die andere verkauften sie nach Dodona, wo sie den Kult des Zeus begründet haben soll.
In Dodona selbst wurde Herodot erzählt, dass aus Theben zwei schwarze Tauben entflogen seien, von denen eine in die Oase Siwa flog und ein Orakel des Zeus gestiftet habe, während die andere bis Dodona gekommen sei. Dort habe sie sich auf einer Eiche niedergelassen und die Bewohner mit menschlicher Stimme angewiesen, hier ein Zeusorakel zu errichten. Schon Herodot deutete die Tauben allegorisch als Priesterinnen.
Die Verbindung zu Ägypten, das - wie seit Herodot bereits antike griechische Autoren mehrfach betonten - die weitaus ältere Hochkultur besaß, ist zumindest ein Hinweis auf das Alter, die Bedeutung und nicht zuletzt den Anspruch des Orakels als größter Konkurrent Delphis, im Ansehen als herausragendes Orakel in Griechenland zu gelten.
Die erste Nennung des Orakels in der Literatur ist jedoch noch weitaus älter als die Schrift Herodots. Schon in Homers Ilias, in der Dodona als einzige Orakelstätte Erwähnung findet, betet Achilleus:
„Zeus, pelasgischer, weitab wohnender, Herr von Dodona, / Wo der Winter so rauh. Dort lagern am Boden die Selloi, / Deine Seher, um dich mit nie gewaschenen Füßen. / Wie schon einmal das Wort du erhörtest meines Gebetes, / Ehrend mich, und mächtig schlugst du das Volk der Achäer; / Also gewähre auch jetzt mir wiederum dieses Verlangen: / Ich zwar bleibe noch hier am Sammelplatz der Schiffe, / Doch den Gefährten entsend ich mit Scharen der Myrmidonen, / Um zu kämpfen; gib Ruhm, O weithindonnernder Zeus, ihm, / Und ermutige ihm im Innern das Herz, daß auch Hektor / Es erfahre, ob auch allein er zu kämpfen verstehe, / Unser Gefolgsmann, oder ob die unnahbaren Hände / Dann nur wüten, wenn ich in Ares' Gewühl mich begebe."
Die Anrufung des Zeus von Dodona als „pelasgischer" und die Erwähnung von barfüßigen Sehern sind singulär in der Überlieferung. Auch in der Odyssee spielte das Orakel eine Rolle. So soll Odysseus während seiner Irrfahrt das Orakel befragt haben:
„Noch sei er fort nach Dodona: aus hochbewipfelter / Eiche Spricht dort Zeus, der Gott, dessen Rat er zu hören verlange, / Wie er wohl Heimkehr finde ins liebe Land seiner Heimat, / Heimlich oder dass alle ihn sähen; denn lange sei er ferne."
Weitere Bezüge zu Dodona im griechischen Mythos sind etwa die sprechende und weissagende Planke aus dodonischem Eichenholz, die in der Argo verbaut wurde, und der bei Sophokles überlieferte Tod des Herakles, der in Dodona geweissagt wurde.
Dodoni in historischer Zeit
Wahrscheinlich kamen zu Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. in der ersten Einwanderungswelle griechischer Stämme die Thesproter nach Epirus. Während der großen Wanderung um 1200 v. Chr. wanderten die Molosser ein, doch blieb Dodona offenbar noch bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. thesprotisch. Während der sogenannten Dunklen Jahrhunderte scheint es keinen Kontakt über Epirus hinaus gegeben zu haben. Endgültige Aussagen kann man dazu jedoch nicht treffen, da diese Zeit archäologisch bisher kaum untersucht wurde. Allerdings zeugen die Weihgeschenke davon, dass das Orakel vor allem von regionaler Bedeutung war.
Erst im späten 8. Jahrhundert v. Chr. scheint es einen verstärkten Kontakt nach Südgriechenland gegeben zu haben. Durch die lange und kontinuierliche Herrschaft der Thesproter in Dodona konnten sich hier alte Bräuche lange erhalten, zudem kam es erst spät zur Übernahme von Neuerungen wie befestigten Bauten.
Erst gegen Ende des 5. oder zu Anfang des 4. Jahrhunderts v. Chr. kam die Stadt unter die Herrschaft der Molosser. Um die Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. übernahmen die Makedonen unter Philipp II. die Kontrolle über Epirus und damit über Dodona. Vor allem Philipps Frau Olympias soll eine enge Beziehung zum Dodonäischen Orakel gepflegt haben.
Nur kurz darauf kam Epirus unter die Kontrolle des makedonenfreundlichen Alexander I., eines Molossers. Höhepunkt dieser Molosserzeit war die Regentschaft von König Pyrrhos aus der Dynastie der Aiakiden, der wie die zeitgleichen hellenistischen Herrscher seine Macht durch ein intensives Bau- und Kultprogramm zu festigen versuchte. Davon profitierte Dodona, wo er eine rege Bautätigkeit einsetzte. Fast alle Bauten von Bedeutung gehen auf seine Initiative zurück. Hinzu kamen wertvolle Weihgeschenke an die heilige Stätte. Dies festigte Dodonas Stellung als kulturelles und politisches Zentrum von Epirus.
Nach dem Sturz der herrschenden Aiakiden 232 v. Chr. wurde Epirus demokratisch regiert. 224/23 v. Chr. schlossen sich die Epiroten den Makedonen an. Während der weiteren Auseinandersetzungen zwischen Makedonen, Aitolern und Römern versuchte sich Epirus neutral zu verhalten. Die römische Aufforderung, sie zu unterstützen, führte zum Bruch des Epirischen Bundes.
Da als Folge der Auseinandersetzungen die Münzprägung in Epirus aussetzte, begann Dodona mit der Prägung eigener Münzen, um einen Engpass in der Münzversorgung der Pilgerscharen auszugleichen, doch wurden Münzen nur in einem Zeitraum von 20 Jahren bis ins Jahr 148 v. Chr. In diesem Jahr wurde Epirus Teil der römischen Provinz Macedonia.
Während des Ersten Mithridatischen Krieges wurde der Ort 86 v. Chr. erneut - diesmal von den Thrakern - zerstört. Strabon berichtet um die Zeitenwende, dass das Heiligtum zu der Zeit fast gänzlich verschwunden war. Dennoch bestand das Orakel als solches weiter fort. So besuchte Hadrian die Stätte im Jahr 132 n. Chr., und Kaiser Julian befragte das Orakel noch im Jahr 362. Theodosius verbot jedoch im späten 4. Jahrhundert alle paganen Kulte, und in Dodona wurde die heilige Eiche 391 oder 392 gefällt. Damit endete die Geschichte der antiken Orakelstätte.
Auch die neue Religion des Christentums erkannte die kultische Bedeutung dieses seit mehr als 1.000 Jahren bestehenden Kultortes - Dodona wurde Bischofssitz. Anzunehmen ist , dass der Ort Dodona schon um 550 im Zuge der Slawenwanderung zerstört und aufgegeben wurde. Damit endete die Geschichte des Ortes Dodona. Die heutige Gemeinde Dodoni befindet sich in der Nähe des Heiligtums und hat ca. 1.800 Einwohner .

Orakelwesen und Götterverehrung in Dodona
Nicht vollständig gesichert ist die Form der Weissagung im Heiligtum von Dodona und die Entwicklung des Orakelwesens. Vor allem in literarischen Quellen wird von der Interpretation des Rauschens der heiligen Eiche und des Fluges der heiligen Tauben berichtet. Diese Techniken verweisen alle in den Himmel, den Wirkungsbereich des Orakelinhabers Zeus. Dem stehen die Funde mehrerer tausend Orakeltäfelchen gegenüber, die in das 5. Jahrhundert v. Chr. und danach datiert werden. Ein Großteil dieser Tafeln sind noch unbearbeitet und unveröffentlicht - die bisher erkannte Formelhaftigkeit der Texte legt nahe, dass die Antworten durch ein Losverfahren gegeben wurden. Auch diese Orakeltechnik ist für Dodona in literarischen Quellen belegt.
Die lange Tradition der Stätte Dodona wird selbst für spätere Griechen in den schwer erklärbaren archaischen Riten erkennbar. Männliche Priester, die schon bei Homer als selloi (auch ἕλλοι helloi) bekannt waren, wuschen sich beispielsweise nie die Füße und schliefen auf dem Boden, was vor allem in den kühlen Wintermonaten als außergewöhnlich angesehen werden muss. Sie waren für die eher einfachen Aufgaben zuständig und führten ein geregeltes Leben. Offenbar waren einzelne Selloi auf bestimmte Tätigkeiten spezialisiert.
Philostratos beschreibt den Kultplatz in seinem Werk: Von der heiligen Eiche hängen Bänder, der ganze Ort liegt unter Opferrauch.
Zu den Selloi schreibt er:
„Sie leben eigentlich von der Hand in den Mund und führen noch kein kultiviertes Leben, sondern sagen, sie würden es nicht einmal so einrichten; denn Zeus habe Freude an ihnen, weil sie mit dem zufrieden seien, was der Ort von selber biete. Sie sind nämlich Priester und der eine hat die Kränze aufzuhängen, der andere Gebete zu verrichten, dem dritten obliegt es, sich um die Opferkuchen zu kümmern, der hier sorgt für Gerstenkörner und Opferkörbe, dieser opfert etwas, und dieser endlich wird es keinem anderen gestatten, das Opfertier zu häuten."
Die Selloi waren offenbar zunächst für die Interpretation des Eichenrauschens sowie des Fluges und des Gurrens der Tauben zuständig, wobei vor allem die Grundlagen für die Interpretation des Rauschens der Eiche heute kaum mehr nachvollzogen werden können und schon den antiken Zeitgenossen Rätsel aufgaben.
Im Laufe der Zeit, wenn auch relativ spät, bekam Zeus in seinem Heiligtum Dodona eine Gefährtin. Nicht etwa seine später kanonische Gemahlin Hera, sondern seine erste Frau Dione wurde orakelgebende Partnerin - war sie doch die Göttin der Weisheit, die sich Zeus einverleibt hatte. Damit hielten drei ältere Priesterinnen Einzug, die angeblich in einem Rauschzustand vor allem für die Interpretation des Taubenflugs zuständig waren. Sie waren nicht an die alten Riten der Selloi gebunden und verkörperten eher modernere Traditionen. Philostratos beschreibt sie folgendermaßen:
„Hier die dodonaeischen Priesterinnen in ernstem und feierlichem Aufzug; sie scheinen nämlich nach Rauch- und Trankopfern zu duften."
Es gibt Meinungen in der Forschung, nach der der Dione-Kult sogar der ältere der dodonischen Kulte war. Sollte dies zutreffen, muss man jedoch von einer zeitweiligen Unterbrechung dieses Kultes ausgehen, da lange Zeit ein Kult neben dem des Zeus nicht nachweisbar ist. Die Selloi gelten als Repräsentanten einer vorzivilisatorischen Zeit. Die Priesterinnen hingegen verkörpern eine höhere Stufe der Zivilisation. Dazu passt auch die Ausübung der einfacheren Tätigkeiten durch die Priester, während die Priesterinnen komplexere Aufgaben, etwa beim Losorakel, bewerkstelligten.
Das Losorakel scheint die beiden älteren Techniken seit dem 5. vorchristlichen Jahrhundert, spätestens aber bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert zunehmend verdrängt zu haben. Unter Aufsicht der Priesterinnen wurden auf Orakelanfragen kleine Lose in der Form Bleitäfelchen aus einem Topf gezogen, auf dem die Antworten des Orakels standen. Damit entwickelte sich Dodona von einem Zeichenorakel, bei dem der göttliche Wille interpretiert wurde, zu einem Wortorakel, bei dem nach modernem Verständnis Antworten zufällig gegeben wurden.
Die Entwicklung zum Losorakel ging wohl sogar mit einer Verdrängung der männlichen Priester und ihrer vorgriechischen Riten durch die weiblichen Priesterschaft einher. Nicht selten widersprechen sich die literarischen Mitteilungen und die archäologischen Funde. So ist die durch schriftliche Quellen belegte Ekstase der Priesterinnen bei der Orakelverkündung schwerlich mit der praktisch belegten Orakelverkündung durch Lose vereinbar.
Nur in Dodona wurde Zeus Naios verehrt. Der Beiname Náios leitet sich offenbar von náein, „schwimmen" bzw. „fließen" ab. Demnach ist der dodonische Zeus der zum Wasser gehörige Zeus. Zu seinen Ehren wurden wohl seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. alle vier Jahre Festspiele in Dodona, die so genannten Naia, veranstaltet, deren Hochzeit bis ins 3. Jahrhundert n. Chr. ging. Zu diesen Festen gehörten wohl neben musischen Agonen auch Regenzauber. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Veranstaltung zu einem überregionalen Fest mit Gästen auch aus anderen Teilen Griechenlands. Nach der Errichtung des Stadions wurden neben dramatischen Agonen auch sportliche, darunter auch Pferdewettkämpfe abgehalten.
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Reiseinformationen zur Region siehe auch die page "Epirus"
Studios & Apartments nahe Dodoni:
www.angelos-appartements.com
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Dodona Dodoni Epirus Orakel von Dodoni
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